Simon Bräumer (1997*) wuchs im hessischen Odenwald auf. Seit seiner frühen Kindheit widmete er sich intensiv der Musik. Er studierte Jazz-Schlagzeug und Latin-Percussion in Köln und London. Zur Zeit lebt und arbeitet er in Köln.
Er ist in vielzähligen kleinen und großen Besetzungen aktiv, die sich insgesamt auf einem breiten stilistischen Spektrum - zwischen Improvisation, zeitgenössischem Jazz und Folklore - bewegen. Von 2021 bis 2023 war er Schlagzeuger im Bundesjazzorchester, zusammen mit dem Landesjugendjazzorchester Hessen stand er mit Dee Dee Bridgewater auf der Bühne und tourte durch China, Kanada und Europa.
In seiner eigenen Musik verbindet er die rhythmische Sprache der Avantgarde mit der von westafrikanischer und Lateinamerikanischer Musik.
2022 veröffentlichte er die Single "Five Three Neon March", 2025 folgt das Album "Project Swarm Elegance".
"Keine Frage, der explosive Energie-Drummer Simon Bräumer hätte Mitte der 1970er Jahre für sehr viel Aufsehen gesorgt - aber das tut er heute noch." - Lothar Trampert, Jazzthetik
Alben als Sideman (Auswahl):
Horizons (Leon Hattori), Owl Way Records
Umweg (Calvin Lennig)
Evergreen Forest (Leon Hattori), Toy Piano Records
Folklore (Stefan Schöler Trio), Double Moon Records
Por la fuerza del hábito (Daniel Tamayo Quintet), Habitable Records
SUMMIT (Ursula Wienken), stssts Records
Hell´s the Hippest Way to Go (Niklas Roever Quartett), JazzHausMusik