
Uschi Brüning & Günther Fischer Quintett
Günther Fischer und die Berlinerin mit Leipziger Herkunft Uschi Brüning geben nach Jahren wieder gemeinsam Konzerte. 1973 erschien in der DDR die Amiga-LP „Uschi Brüning und das Günther Fischer-Quintett", die 44 Jahre später sensationell in den internationalen Top 100 der „Besten Alben (die keiner kennt)" des Rolling Stone-Magazins auftauchte. Die Aufnahme durchzieht eine progressive Frische, inspiriert vom amerikanischen Jazz und Soul jener Zeit, mit ausgeklügelten Jazzrock-Arrangements, die sich mit einer Summer-in-the-City-Leichtigkeit zu einem Mix voller Charme und Esprit verbinden.
Uschi Brüning, die bereits als junge Jazzsängerin einen sagenhaften Ruf genoss, brilliert in ganzer stilistischer Breite, grandios in Szene gesetzt vom Bandleader und Komponisten Günther Fischer. Günther Fischer, geboren 1944, ist ein deutscher Jazzmusiker, Saxophonist, Bandleader und Komponist. Fischer hat sich nicht nur auf Bühnen und Tonträgern mit seinem ganz eigenen Sound einen Namen gemacht, sondern auch als stilprägender Filmkomponist – am bekanntesten ist wohl sein Titelsong für den DEFA-Film „Solo Sunny", der auf der Berlinale 1980 ausgezeichnet wurde.
Line-Up:
Rüdiger Krause (Gitarre), Tom Götze (Bass), Matthias Bätzel (Klavier) und Wolfgang „Zicke" Schneider (Schlagzeug)
Günther Fischer (Saxophon)
Uschi Brüning (Gesang)