INTERNATIONAL JAZZ DAY – DOPPELKONZERT
30. April INTERNATIONAL JAZZ DAY – DOPPELKONZERT
Jazz steht für Toleranz, Demokratie und Gleichberechtigung. Jazz verbindet Menschen über alle kulturellen Grenzen hinweg. Jazz ist die universelle Sprache für Freiheit, Individualität und Vielfalt. Das Doppelkonzert auf Burg Linn, Krefeld ist ein Teil davon. Die UNESCO hat auf Betreiben des Herbie Hancock Institute of Jazz den 30. April zum International Jazz Day ausgerufen, um diese Rolle des Jazz hervorzuheben. Weltweit finden an diesem Tag hunderte von Konzerten statt. Seit 2013 ist der Jazzklub Krefeld mit seinem Doppelkonzert auf der Burg Linn daran beteiligt. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Frank Meyer.
CRAIG TABORN & NICOLE MITCHELL
Line-Up:
CRAIG TABORN piano
NICOLE MITCHELL flute
Craig Taborn gilt als einer der innovativsten Pianisten seiner Generation. Seine musikalische Bandbreite reicht vom Avantgarde-Jazz über elektronische Musik bis hin zu Dark Ambient.
Nicole Mitchell hat eine einzigartige improvisatorische Sprache auf der Flöte entwickelt. Ihre Arbeit zeichnet sich durch visionäre Klangwelten aus, die das Vertraute mit dem Unbekannten verbinden.
Hier treffen zwei Künstler zusammen, die beide in der Lage sind, traditionelle Grenzen zu überschreiten, ohne dabei den Kontakt zum Jazz-Fundament zu verlieren. Taborn bringt seine harmonische Raffinesse und sein Gespür für Raum und Stille ein. Mitchell kontert mit ihrer lyrischen Intensität und ihrer Fähigkeit, auf der Flöte eine erstaunliche Bandbreite von Klangfarben zu erzeugen – von zarten Obertönen bis zu kraftvollen, fast sakralen Tönen. Das Duo verspricht eine Musik, die gleichzeitig intellektuell und emotional berührend ist. Ihre Improvisationen schaffen Klanglandschaften, in denen sich beide Stimmen zu einem organischen Ganzen verbinden.
MIKE PARKER TRIO
Line-Up:
MIKE PARKER double bass
WOJCIECH LICHTAŃSKI alto saxophone
MAKSYMILIAN OLSZEWSKI drums
Das Mike Parker Trio ist ein neues Projekt des gebürtigen New Yorker Bassisten und Komponisten. Parkers Musik wurde vom JazzPRESS-Magazin beschrieben als „eine brillante Symbiose aller Musikgenres… Es ist alles, was Jazz sein sollte: originell, frisch, unvorhersehbar, symbiotisch in der Gruppenimprovisation und das alles mit einem Sinn für Humor“. Der mittlerweile in Krakau lebende Mike Parker gewann mehrere internationale Wettbewerbe und Auszeichnungen, studierte bei einigen der größten lebenden Musiker und spielte mit ihnen zusammen. An seiner Seite stehen zwei Instrumentalisten, die mit verschiedenen Formationen bereits in vielen Ländern Europas konzertierten: Wojciech Lichtański ist einer der talentiertesten polnischen Altsaxophonisten der jungen Generation, der mit seinem ausgereiften Spiel, seinem ausgefeilten Klang und seiner professionellen Technik begeistert. Maksymilian Olszewski ist ein preisgekrönter Schlagzeuger und Mitgründer mehrerer Bands.









