
Jazzfestival ’26 — Oliver Lutz’ RE: CALAMARI & Shake Stew
Band 1
Oliver Lutz ist ein Entdecker und ein Klangforscher – sein Bassspiel setzt Energien frei und erschließt im Zusammenspiel mit seinen Kolleg:innen neue klangliche Räume. Mit drei hervorragenden Mitspieler:innen der europäischen Jazzszene formiert der in Hanau geborene und in Köln lebende Lutz mit Re:Calamari „eine Band voller energetischer Präsenz‚ die virtuos und lustvoll lautmalend, mühelos die Schwerkraft überwindet“, so der Kölner Stadtanzeiger. Mit der polnischen Saxophonistin Marta Wajdzik, der aus Südkorea stammende Chaerin Im an Keyboards und Synthesizer sowie dem Mannheimer Jazzprofessor Peter Gall am Schlagzeug lädt Lutz in eine Welt voller Energie und Träumereien ein, die durch Dynamik und Lebendigkeit jedes Konzert zu einer unvergesslichen Entdeckungsreise werden lässt.
//Marta Wajdzik — Saxophone
//Chaerin Im — Keys, Synthesizer
//Oliver Lutz — E‑Bass
//Peter Gall — Drums
Band 2
Seit ihrer Gründung 2016 hat sich Shake Stew vom Geheimtipp zu einer prägenden Formation der europäischen Jazzszene entwickelt. Die Zeit nannte sie „Österreichs Jazzband der Stunde“, der NDR erhob sie früh zur „Kultband“. Egal ob im vollgepackten Club, im ausverkauften Wiener Konzerthaus oder in der Elbphilharmonie – Shake Stew entfalten mit ihrer hypnotischen Mischung aus treibenden Rhythmen und tranceartigen Klanggebilden eine Energie,
die sie schon früh auf die wichtigsten Festivalbühnen der Welt führte.
2026 markiert nun ihr 10-Jähriges. Und zum runden Geburtstag setzen sie noch eins drauf: In einer fulminanten Liveshow präsentieren sie die ersten beiden Teile ihres neuen Dreifach-Albums TEN ONE TWO THREE und zeigen einmal mehr, warum ihre Konzerte längst Kultstatus genießen. Mit ihrer ungewöhnlichen Besetzung mit zwei
Schlagzeugen, zwei Bässen und drei Bläsern ist Shake Stew längst mehr als eine Jazzband – sie ist ein Ereignis.
//Lukas Kranzelbinder — Bass, Guembri, Bandleader
//Yvonne Moriel — Altsaxophon
//Lorenz Widauer — Trompete
//Fabian Rucker — Tenorsaxophon
//Oliver Potratz — Bass
// Nikolaus Dolp, Christian Eberle — Schlagzeug, Perkussion








