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Trompete

Jakob Bänsch

Solo-Artist
|
seit 3 Jahre
|
Köln
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Alben (2)

All The Others

All The Others

2025
Jakob Bänsch - Trumpet, Flugelhorn, Ella Zirina - Guitar, Niklas Roever - Piano, Jakob Obleser - Double Bass, Leo Asal - Drums, Friedrich Paravicini - Keys, Zuza Jasinska - Vocals, Fe Fritschi - Accordeon, Klaus Genuit - Recording & Mix, Marko Schneider - Mastering, Lena Semmelroggen - Cover Photo, Published by Jazzline
Event Organizer
Jakob Bänsch
Opening
Opening
Jakob Bänsch
Jazz Palace Image
© Vincent Sima

Über Jakob Bänsch

Der preisgekrönte Trompeter und Komponist Jakob Bänsch zählt zu den vielversprechendsten Rising Stars der europäischen Jazzszene.
Die London Jazz News attestieren seiner Musik eine „mesmerizing, Bach-like intensity“, während ihn der renommierte New Yorker Jazzkritiker
Bill Milkowski bereits mit dem jungen Wynton Marsalis vergleicht.
Sein Debütalbum Opening wurde unter anderem mit dem Deutschen Jazzpreis 2024 als „Debütalbum des Jahres“ ausgezeichnet. Im Februar 2025
folgte sein zweites Album All The Others, welches impressionistische Klassik, modernen Jazz und Folk-Elemente kunstvoll miteinander verwebt.
Aufgewachsen als Sohn klassischer MusikerInnen in der Nähe von Pforzheim, erhielt Bänsch schon früh sowohl eine klassische als auch eine
Jazz-Ausbildung. Bereits als Jugendlicher war er parallel Mitglied im Landesjugendorchester und im Landesjugendjazzorchester BadenWürttemberg. 2020 wurde er eines der jüngsten Mitglieder in der Geschichte des Bundesjazzorchesters.
Mit seinen eigenen Bands trat er bereits in den renommiertesten Jazzclubs und auf führenden Festivals Deutschlands auf – darunter die
Leverkusener Jazztage, Jazz Baltica und JazzOpen Stuttgart – und arbeitete eng mit internationalen Größen wie Nathan East, Nils Landgren,
Wolfgang Haffner, Emil Mangelsdorff, Wolfgang Niedecken, Max Mutzke, Michael Abene sowie als Solist mit der WDR Big Band zusammen.
Als Komponist wurde Bänsch an der HfMT Köln ausgebildet, war Stipendiat des WDR Composers Fellowship Programms und Teilnehmer der
Elbphilharmonie Jazz-Academy.
Seine Werke schöpfen ihre Inspiration vor allem aus der klassischen Musik um 1900 (u.a. Maurice Ravel, Claude Debussy, Alexander Scriabin)
sowie dem Modern Jazz der 1960er- und 1970er-Jahre (z.B. Wayne Shorter, Herbie Hancock). Aus dieser Verbindung entsteht ein
unverwechselbarer Sound – gespickt von Lyrik, symphonischer Dramaturgie, epischer Intensität und Virtuosität.

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