
Die Jazz-Formation um Heike Duncker lädt das Publikum zu Eskapaden ein - an der Grenzlinie zwischen Ethno- und Modern Jazz.
Das Berlin-Trio spielt in unterschiedlichen Besetzung seit 2015 und überrascht seine ZuhörerInnen mit verspielten Kompositionen von Heike Duncker. Die Stücke übertreffen sich gegenseitig. Die drei Instrumente stehen abwechselnd im Vordergrund. Sie bilden aber stets einen homogenen Gruppen-Sound. Mal lädt das Piano zum Reisen ein (Trikosmos), mal lässt uns die sonore Stimme des Bass nicht los (Dos Hermanas). Das Stück Durch die Stadt hat einen Hauch von Funk. Das Neue bietet dem Schlagzeug Freiraum für Expression. Gradu Approxi nimmt uns alle auf eine endlose Reise mit. In einem abendfüllenden Programm verführt und verwirrt das Trio sein Publikum - mit Liebe zu geraden Rhythmen und krummen Takten, mit Balladen und musikalischen Abenteuern, die gern mit einer bunten Folklore flirten (Voran).