
Die junge Pianistin und Sängerin Sophia Oster wurde 1993 in Ludwigsburg geboren und
ist mehrfache Preisträgerin des Musikwettbewerbs „Jugend musiziert“, des Stuttgarter
Matthaes-Klavierwettbewerbs sowie des Tonkünstlerverbandes.
Nach einer zehnjährigen klassischen Ausbildung wandte sie sich zunehmend dem Jazz zu und studierte von 2016 bis 2021 Jazzklavier und -gesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Buggy Braune und Ken Norris. Seit 2023 hat sie dort einen Lehrauftrag für Jazzgesang und leitet den Jazzchor der Hochschule. 2018 war sie die erste Stipendiatin im Bereich Jazz der Hamburger Franz-Wirth-Gedächtnis-Stiftung.
Sophia Oster zählt zu den vielversprechendsten Newcomerinnen der deutschen Jazzszene und stand bereits mit renommierten Musikern wie Nils Landgren, Bill McHenry und Jorge Rossy auf der Bühne. Zudem wurde sie zweimal für den renommierten IB.SH-JazzAward der Jazz Baltica nominiert.
Ihr Debütalbum „Jubilation“ erschien 2021. Es folgten das Album „Heaven“ gemeinsam mit dem bekannten Hamburger Saxophonisten und Flötisten Gabriel Coburger sowie die EP „All Smiles“, auf der unter anderem Bill McHenry (Saxophon) und Jorge Rossy (Schlagzeug) zu hören sind.
Mit ihrem Sophia Oster Quartett um den amerikanisch-deutschen Bassisten Paul Imm, den Saxophonisten Konstantin Herleinsberger und den brasilianischen Schlagzeuger Rafael Müller, ist sie regelmäßig in Deutschland sowie darüber hinaus zu hören. Ihr neues Album „Praise“ wird am 5. September 2025 erscheinen.